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Alle Cross-Media-Cluster mit Frame-Analyse — durchsuchbar nach Topic, Zeitraum, Polarisierungs-Grad und Lager-Beteiligung. Für tiefe Recherche und Trendanalyse.

Venedig: Israelische Doku „NAZA“ über das systematische Töten in Gaza
Links und Mitte präsentieren die Doku als investigative Enthüllung eines 'Systems des Tötens', während Die Presse den Vorwurf-Charakter und die Anonymität der Informanten stärker in den Vordergrund rückt und damit implizit Skepsis signalisiert.

Houthi kontrollieren Gebiet um wichtige Meerenge Bab al-Mandab
Alle Lager berichten im Wesentlichen denselben Sachverhalt mit identischem Faktenkern, wobei die Tiroler Tageszeitung als einziges Outlet die Iran-Verbindung der Houthis explizit in der Headline betont.

Israel zerstört unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon
Alle erfassten Medien berichten nahezu deckungsgleich auf Basis derselben Faktenlage; eine substanzielle Divergenz zwischen den Lagern ist nicht erkennbar.

Streit um Importverbot von Waren aus dem Westjordanland
Nur Mitte-Medien berichten; keine substanzielle Frame-Divergenz erkennbar, da links und rechts nicht erfasst.

Bericht: Netanjahu ignorierte Warnung vor dem 7. Oktober
Links stellt mit einer rhetorischen Frage die persönliche Mitschuld Netanjahus in den Vordergrund, während Mitte und Boulevard denselben Sachverhalt als Faktenmeldung transportieren, ohne explizite Schuldzuweisung.

Iranische Agentur Fars: Explosion nahe Insel Charg
Links-Medien berichten primär über die Explosionen nahe iranischer Ölinfrastruktur und melden Ereignisse zunächst als unbestätigte Meldungen, während Rechts-Medien die Angriffs-Retaliationsdynamik und die US-Drohkulisse stärker in den Vordergrund stellen.

Insider: Netanyahu ordnet Räumung von Siedler-Außenposten an
Der Standard rahmt die Story als Reaktion Netanyahus auf US-Druck, während die Kleine Zeitung den Schwerpunkt auf den Haaretz-Bericht und Netanyahus juristisches Vorgehen dagegen legt.

Nach wochenlanger Feuerpause – Neue Eskalation – USA greifen iranische Stellungen an
ORF und Rechtsmedien berichten faktisch ähnlich; Heute dramatisiert mit 'Neue Eskalation' und 'Feuerpause', während ORF und Presse nüchtern formulieren.
Angriffe im Nahen Osten treiben Preise für Öl und Gas in die Höhe
Keine substanzielle Divergenz erkennbar: Beide Medien berichten die wirtschaftliche Folge der Nahost-Eskalation nahezu deckungsgleich, lediglich mit marginalen Unterschieden in der Headline-Formulierung.

US-Militär hat iranischen Öltanker versenkt
Da ausschließlich Mitte-Medien berichten, ist kein lagerbezogener Narrativkonflikt erkennbar. Die Berichterstattung beschränkt sich auf die sachliche Wiedergabe der US-Militärmeldung.

Netanjahu wurde vor Hamas-Angriff gewarnt – und behielt es für sich
Der Standard rahmt die Geschichte als persönliches Versagen und Vertuschung durch Netanjahu, während die Tiroler Tageszeitung denselben Sachverhalt nüchtern als politischen Druckfaktor im Wahlkampf einordnet.

Palästinensischer Student von israelischen Siedlern erschossen
Medien setzen unterschiedliche geografische Schwerpunkte: Siedlergewalt im Westjordanland vs. israelische Luftangriffe im Libanon.

Libanon: Neue Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah - ORF
Libanon-Krise: Links/Mitte betonen zivile Opfer und diplomatische Reaktion, Rechts-Mitte fokussiert auf militärische Ziele der Angriffe.

USA und Iran attackieren sich erstmals seit Wochen wieder gegenseitig
Links berichtet sachlich über den militärischen Eskalationszyklus; Mitte betont zusätzlich iranische Drohgebärden und diplomatische Signale.
Irans Medien melden 19 Tote bei US-Angriffen
Die Salzburger Nachrichten berichten sachlich über Opferzahlen und Irans politische Reaktion, während die Kronen Zeitung einen emotional aufgeladenen Einzelfall – eine Explosion bei einer Hochzeit – in den Vordergrund rückt.