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Live·Aktualisiert 5.6.2026·zuerst: Kurier·wirtschaft

Immobilienmarkt: Die neue Logik hinter dem Neubau-Kauf

Worum geht's

Statistik Austria hat im Mai 2025 eine Inflationsrate von 3,7 Prozent für Österreich ermittelt, nach 3,4 Prozent im April. Gleichzeitig veröffentlichte die Statistik Austria neue Daten zu Immobilienpreisen 2025, wonach Vorarlberg nach Wien der teuerste Immobilienmarkt Österreichs bleibt. Baugrundstücke verzeichnen in mehreren Bundesländern neue Höchststände, während in 41 von 105 Bezirken ein Einfamilienhaus für Durchschnittsverdienende nicht mehr leistbar ist. Dienstleistungen gelten als wesentlicher Treiber der Mai-Inflation, Lebensmittelpreise stiegen hingegen langsamer.

Immobilienmarkt: Die neue Logik hinter dem Neubau-Kauf
BildOÖ Nachrichten
So rahmen die Lager
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Medien pro Lager · 15 insgesamt
Links

ORF und Standard fokussieren auf die strukturelle Leistbarkeitsfrage: Wo können sich Durchschnittsverdienende Wohneigentum noch leisten, und welche Regionen bleiben erschwinglich? Der Fokus liegt auf sozialer Verteilung des Immobilienmarkts.

Mitte

Mitte-Medien berichten sachlich-deskriptiv über Inflationszahl und Immobilienpreise, bieten Überblicke nach Regionen und Gemeinden und stellen den Datenbefund ohne politische Rahmung dar.

Rechts

Rechte und Boulevard-Medien betonen die Hartnäckigkeit der Teuerung, vereinzelt mit dramatisierender Wortwahl wie 'Preis-Sorgen' oder 'Immobilien-Schock'. Unzensuriert verknüpft die Inflationszahl explizit mit der Verdoppelung der E-Card-Gebühr als politisches Signal.

33 · Leichte SpaltungSehr hohe Konfidenz·15 Medien
Blinder Fleck

Rechts lässt strukturelle Leistbarkeitsanalyse weitgehend aus. Links thematisiert den Inflationsanstieg kaum explizit als eigenständige Story.

KI-Frame-Analyse · verifiziert gegen Originalartikel
So unterscheiden sich die Lager

01Themenschwerpunkt

Während ORF und Standard die Immobilienleistbarkeit als zentralen Aspekt hervorheben und nach Regionen und Einkommensgruppen differenzieren, dominiert bei den Mitte-Medien — Kurier, OÖN, Kleine Zeitung, Tiroler Tageszeitung — die Inflationszahl von 3,7 Prozent als eigenständige Nachricht. Rechte Medien wie eXXpress und Kronen Zeitung greifen beide Themen auf, setzen aber beim Immobiliensegment auf dramatisierende Formulierungen ('Immobilien-Schock'), während Mitte-Medien sachlicher von 'erneut gestiegenen Preisen' sprechen.

02Dramatisierung und Wortwahl

Mitte-Medien wie Kurier und OÖN verwenden nüchterne Formulierungen: 'Inflation stieg auf 3,7 Prozent' oder 'Teuerung legt weiter zu'. Demgegenüber greift die Kronen Zeitung auf 'Neue Preis-Sorgen' und 'hartnäckige Teuerung' zurück, eXXpress spricht von 'Immobilien-Schock'. Der Standard hingegen rahmt das Immobilienthema über die Leistbarkeitsperspektive, vermeidet aber Alarmsprache. Die Dramatisierung ist also primär ein Merkmal rechter und Boulevard-Medien, nicht der Linken.

03Politische Kontextualisierung

Unzensuriert ist das einzige Outlet, das die Inflationsmeldung explizit mit einer politischen Maßnahme verknüpft — der Verdoppelung der E-Card-Gebühr — und daraus eine politische Botschaft ableitet ('Geld wird weniger wert'). Alle anderen Lager — Links, Mitte und der Rest der Rechten — beschränken sich auf die wirtschaftlichen Fakten ohne direkte Regierungskritik. Trend berichtet zudem über Inflation in der Türkei und im Iran sowie über Eurozone-Effekte des Iran-Kriegs, was den österreichischen Kontext international einbettet, aber keinem der anderen Lager entspricht.

04Regionale Differenzierung

ORF und Standard sowie Mitte-Medien wie OÖN und Kurier bieten detaillierte regionale Aufschlüsselungen — nach Bundesländern, Bezirken und Gemeinden. Rechte Medien fokussieren regional vor allem auf Vorarlberg als Extrembeispiel (eXXpress: 'Preise haben sich fast verdoppelt'), während Heute Landeshauptstädte im Mietpreisvergleich gegenüberstellt. Die Mitte leistet die breiteste kartografische Einordnung, Links liefert die einkommensbezogene Leistbarkeitsanalyse, Rechts wählt pointierte Einzelbeispiele.

Wer hat zuerst berichtet

Zeitachse · 29 Medien
  1. OÖ Nachrichten

    08:42

    Zuerst
  2. Die Presse

    08:59

    +17 Min
  3. Die Presse

    08:59

    +17 Min
  4. Trend

    12:05

    +3 h
  5. Trend

    15:05

    +6 h
  6. Der Standard

    15:49

    +7 h
  7. Kurier

    03:10

    +18 h
  8. Kurier

    03:20

    +19 h
  9. ORF

    04:45

    +20 h
  10. Kurier

    12:30

    +1 T
  11. Kurier

    04:48

    +3 T
  12. eXXpress

    18:00

    +4 T
  13. Kleine Zeitung

    07:05

    +5 T
  14. Die Presse

    07:05

    +5 T
  15. Die Presse

    07:05

    +5 T
  16. oe24

    07:05

    +5 T
  17. Kronen Zeitung

    07:10

    +5 T
  18. OÖ Nachrichten

    07:29

    +5 T
  19. Kurier

    07:34

    +5 T
  20. Tiroler Tageszeitung

    07:57

    +5 T
  21. Unzensuriert

    08:00

    +5 T
  22. eXXpress

    09:55

    +5 T
  23. Trend

    10:06

    +5 T
  24. Trend

    12:06

    +5 T
  25. Vorarlberger Nachrichten

    13:08

    +5 T
  26. Servus TV

    17:34

    +5 T
  27. Kronen Zeitung

    09:23

    +6 T
  28. Heute

    15:28

    +8 T
  29. Trend

    17:06

    +8 T

29 Artikel

Direkt zu den Quellen
OÖNOÖ Nachrichtenmitte·28.5.2026

Überblick für alle Gemeinden: Wie viel Baugrund in Österreich kostet

WIEN. Baugrundstücke verzeichneten in den vergangenen Jahren deutliche Preisanstiege und erreichten in mehreren Bundesländern einen neuen Höchststand.

Originalartikel
PREDie Presserechts·28.5.2026

Immobilienpreise 2025 gestiegen, aber unter Rekordniveau von 2022 DiePresse.com

Immobilienpreise 2025 gestiegen, aber unter Rekordniveau von 2022 DiePresse.com

Originalartikel
PREDie Presserechts·28.5.2026

Immobilienpreise 2025 gestiegen, aber unter Rekordniveau von 2022

Wohnungen und Häuser waren laut Statistik Austria 2025 teurer als im Vorjahr, aber nach wie vor günstiger als 2022. Das West-Ost-Gefälle bei den Immobilienpreisen besteht weiterhin.

Originalartikel
TRETrendrechts·28.5.2026

Mehr Immobilieninvestitionen zu Jahresbeginn

Mehr Immobilieninvestitionen zu Jahresbeginn trend.at

Originalartikel
TRETrendrechts·28.5.2026

Immobilienpreise 2025 gestiegen, aber unter Rekordniveau

Immobilienpreise 2025 gestiegen, aber unter Rekordniveau trend.at

Originalartikel
STDDer Standardlinks·28.5.2026

In welchen Bezirken sich Durchschnittsverdienende noch ein Haus leisten können

In 41 von 105 Bezirken in Österreich ist ein Einfamilienhaus bereits unleistbar. Vor allem in Niederösterreich und im Burgenland gibt es aber noch günstige Regionen

Originalartikel
KURKuriermitte·29.5.2026

Eigentum wieder teurer: Hier kostet der Quadratmeter am meisten

Die Statistik Austria meldet: Die Preise für Immobilien sind 2025 erneut gestiegen. Welche Regionen die teuersten sind und wo man günstig kaufen kann.

Originalartikel
KURKuriermitte·29.5.2026

Haus oder Wohnung? Wo die Preise jetzt wieder anziehen

Wohnungen und Häuser sind teurer als im Vorjahr, aber
 günstiger als 2022. Baugrundstücke auf Höchststand.

Originalartikel
ORFORFlinks·29.5.2026

Immobilienpreie in Vorarlberg bleiben auf Rekordniveau

Vorarlberg zählt weiterhin zu den teuersten Immobilienmärkten Österreichs. Das zeigt eine neue Auswertung der Statistik Austria zu den durchschnittlichen Immobilienpreisen 2025. Sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen liegt Vorarlberg österreichweit auf Platz zwei – nur Wien ist noch teurer.

Originalartikel
KURKuriermitte·29.5.2026

Immo-Preise steigen erneut: Wo es in Österreich besonders teuer ist

Wohnungen, Häuser und vor allem Baugrundstücke werden hierzulande erneut teurer – allerdings mit großen regionalen Unterschieden. Ein Überblick.

Originalartikel
KURKuriermitte·31.5.2026

Eigenheim-Index: Wo sich Familien in Österreich ein Haus leisten können

In welchen österreichischen Gemeinden es sich Durchschnittsverdiener leisten können, ein Haus zu kaufen – und wo eher nicht.

Originalartikel
EXXeXXpressrechts·1.6.2026

Immobilien-Schock in Vorarlberg: Preise haben sich fast verdoppelt

Der Traum von den eigenen vier Wänden wird für viele Österreicher zunehmend unerschwinglich. Besonders bedrückend ist die Lage in Vorarlberg. Häuser und Eigentumswohnungen im westlichsten Bundesland gehören zu den teuersten Österreichs.

Originalartikel
KLZKleine Zeitungmitte·2.6.2026

Teuerung legt weiter zu: Österreichs Inflationsrate klettert auf 3,7 Prozent

Teuerung legt weiter zu: Österreichs Inflationsrate klettert auf 3,7 Prozent Kleine Zeitung

Originalartikel
PREDie Presserechts·2.6.2026

Inflation in Österreich steigt im Mai auf 3,7 Prozent DiePresse.com

Inflation in Österreich steigt im Mai auf 3,7 Prozent DiePresse.com

Originalartikel
PREDie Presserechts·2.6.2026

Inflation in Österreich steigt im Mai auf 3,7 Prozent

Originalartikel
OE24oe24rechts·2.6.2026

Inflation stieg im Mai auf 3,7 Prozent

Inflation stieg im Mai auf 3,7 Prozent oe24.at

Originalartikel
KROKronen Zeitungrechts·2.6.2026

Neue Preis-Sorgen - Hartnäckige Teuerung: Inflation klettert auf 3,7

Neue Preis-Sorgen - Hartnäckige Teuerung: Inflation klettert auf 3,7 Kronen Zeitung

Originalartikel
OÖNOÖ Nachrichtenmitte·2.6.2026

Inflation stieg im Mai auf 3,7 Prozent

WIEN. Die Inflation in Österreich hat im Mai wieder an Fahrt aufgenommen. Laut einer Schnellschätzung der Statistik Austria kletterte die Teuerungsrate auf 3,7 Prozent, nach 3,4 Prozent im April.

Originalartikel
KURKuriermitte·2.6.2026

Neue Zahlen: Inflation zieht im Mai weiter an

Inflation in Österreich steigt im Mai auf 3,7 Prozent. Dienstleistungen treiben Preise, Lebensmittel verteuern sich langsamer.

Originalartikel
TTTiroler Tageszeitungmitte·2.6.2026

Mai-Inflation stieg auf 3,7 Prozent: Was die Preise am stärksten anheizt Tiroler Tageszeitung

Mai-Inflation stieg auf 3,7 Prozent: Was die Preise am stärksten anheizt Tiroler Tageszeitung

Originalartikel
UNZUnzensuriertrechts·2.6.2026

3,7 Prozent Inflation und Verdoppelung der E-Card-Gebühr: Geld wird weniger wert unzensuriert.at

3,7 Prozent Inflation und Verdoppelung der E-Card-Gebühr: Geld wird weniger wert unzensuriert.at

Originalartikel
EXXeXXpressrechts·2.6.2026

Inflation zieht an: Teuerung steigt auf 3,7 Prozent

Die Inflation in Österreich hat sich im Mai überraschend weiter beschleunigt. Nach einer ersten Schnellschätzung der Statistik Austria lag die Teuerungsrate bei 3,7 Prozent und damit über dem April-Wert von 3,4 Prozent. Auch gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise leicht an. Das allgemeine Preisniveau erhöhte sich im Mai um 0,1 Prozent.

Originalartikel
TRETrendrechts·2.6.2026

Mai-Inflation stieg laut Schnellschätzung auf 3,7 Prozent

Mai-Inflation stieg laut Schnellschätzung auf 3,7 Prozent trend.at

Originalartikel
TRETrendrechts·2.6.2026

Eurozone - Iran-Krieg treibt Inflationsrate auf 3,2 Prozent

Eurozone - Iran-Krieg treibt Inflationsrate auf 3,2 Prozent trend.at

Originalartikel
VNVorarlberger Nachrichtenmitte·2.6.2026

Mai-Inflation stieg in Österreich auf 3,7 Prozent VN.at

Mai-Inflation stieg in Österreich auf 3,7 Prozent VN.at

Originalartikel
STVServus TVrechts·2.6.2026

Österreich: Inflation steigt weiter ServusTV On

Österreich: Inflation steigt weiter ServusTV On

Originalartikel
KROKronen Zeitungrechts·3.6.2026

Mehr als 50 Prozent - Iran meldet höchste Inflation seit Jahrzehnten

Mehr als 50 Prozent - Iran meldet höchste Inflation seit Jahrzehnten Kronen Zeitung

Originalartikel
HEUHeuterechts·5.6.2026

Landeshauptstädte im Vergleich – Wo die Mieten in Österreich jetzt in die Höhe schnalzen

Landeshauptstädte im Vergleich – Wo die Mieten in Österreich jetzt in die Höhe schnalzen Heute

Originalartikel
TRETrendrechts·5.6.2026

Inflation in der Türkei erreicht im Mai 32,6 Prozent

Inflation in der Türkei erreicht im Mai 32,6 Prozent trend.at

Originalartikel

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